Citifyer unterstützt öffentliche Stellen dabei, Klimaanpassung, Entsiegelung und urbane Resilienz von der Fläche bis zur dokumentierten Maßnahme vorzubereiten: mit Problemclustern, Wirkmetriken, Kosten, Varianten und erzeugbaren Unterlagen. Die agentische Ausrichtung ergänzt diesen Arbeitsstand um eine kontrollierte, fallgebundene Vorbereitung von Fördermöglichkeiten.
Citifyer ersetzt keine amtlichen Verfahren. Die Anwendung schafft strukturierte Vorplanung und nachvollziehbare Maßnahmenunterlagen für Verwaltung, Abstimmung, Förderung und Reporting.
Klimaanpassung ist bei Planungen und Entscheidungen öffentlicher Stellen zu berücksichtigen. Dazu gehören auch Starkregen, Trockenheit, Bodenerosion und lokale Wärmeinseln.
Länder, Landkreise und Kommunen brauchen verwertbare Grundlagen für Konzepte, Maßnahmenkataloge, Fortschreibung und Berichtsfähigkeit.
Das Entsiegelungskataster zeigt Potenzialflächen. Citifyer setzt eine Ebene tiefer an: konkrete Fläche, konkrete Maßnahme, konkrete Akte.
Rückbau, Bauschutt, Aushub und Ersatzbaustoffe sind Teil der fachlichen Planung. Kosten und Materialströme müssen nachvollziehbar bleiben.
Klimaanpassung wird nicht allein über eine gezeichnete Fläche steuerbar. Für Verwaltung, Förderkommunikation und Fachplanung müssen Ziel, Problem, Maßnahme, Kostenrahmen, Materiallogik und erwartete Wirkung zusammen dokumentiert werden.
Rahmen für Strategien, Konzepte, Monitoring und Berücksichtigung von Klimaanpassung.
Potenzialerfassung als Grundlage. Die Maßnahmenakte ergänzt die operative Vorplanung.
Mineralische Bauabfälle sind ein zentraler Stoffstrom. Mengen und Verwertung sind planerisch relevant.
Bundeseinheitliche Anforderungen an Boden, Grundwasser, Kreislaufwirtschaft und Ersatzbaustoffe.
Klimarisikoanalysen, Starkregenkarten, Hitzeanalysen, Entsiegelungskataster und Klimaanpassungskonzepte entstehen typischerweise bei Bund, Ländern, Landkreisen, Kommunen oder beauftragten Fachstellen. Sie zeigen, wo Risiken bestehen: etwa Hitze, Starkregen, Versiegelung, Abflussprobleme, Trockenheit, Bodenerosion oder fehlende Grün- und Schattenstrukturen.
Eine Risikoanalyse kann sichtbar machen, dass ein Quartier stark überhitzt, ein Parkplatz vollständig versiegelt ist oder bei Starkregen Oberflächenwasser nicht ausreichend zurückgehalten wird. Daraus ergibt sich aber noch nicht automatisch, welche Maßnahme auf der konkreten Fläche fachlich am besten geeignet ist und welche Zielwerte sie unterstützt.
In der Praxis müssen Mitarbeitende entscheiden, ob eine Fläche eher entsiegelt, bepflanzt, verschattet, wasserdurchlässig befestigt oder mit Rückhalte- und Verdunstungselementen kombiniert werden sollte. Gleichzeitig muss nachvollziehbar bleiben, auf welche geforderten Werte die Maßnahme einzahlt: Rückhalt, Versickerung, Abflussminderung, Grünfläche, Kühlung, Beschattung, Bodenfunktion oder Kostenrahmen.
Citifyer übernimmt nicht die Erstellung der Risikoanalyse. Die Anwendung setzt danach an: erkannte Risiken werden als Problemcluster auf konkrete Maßnahmenflächen übertragen. Passende Hauptmaßnahmen, Alternativen und Zusatzmaßnahmen werden zugeordnet, auf die Fläche gemappt und mit Wirkmetriken, Kostenrahmen, Bauschritten, Materiallogik, Lageplan und Dokumentation verbunden.
Auf diesem strukturierten Arbeitsstand setzt die agentische Erweiterung an: registrierte Skills begleiten Briefing, Nachweisprüfung und Fördervorbereitung mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Ergebnissen.
Zeigt eine kommunale Hitzeanalyse eine lokale Wärmeinsel und weist eine Starkregenkarte zugleich auf erhöhten Oberflächenabfluss hin, ist der Handlungsbedarf klar. Citifyer hilft dann, geeignete Maßnahmen wie Entsiegelung, Baumpflanzung, wasserdurchlässige Beläge, Verdunstungsflächen oder Verschattungselemente zu vergleichen. Anschließend wird sichtbar, welche Wirkung die gewählte Maßnahme auf Rückhalt, Versickerung, Abflussminderung, Grünfläche, Kühlung, Beschattung und Kostenrahmen hat.
Aus Risiko, Fläche und Maßnahme entsteht ein dokumentierbarer Arbeitsstand. Behörden können objektbezogen oder kumuliert darstellen, welche Maßnahmen geplant sind, welche Wirkwerte erwartet werden, welche Kostenrahmen entstehen und welche Unterlagen für interne Entscheidung, Förderung, Briefing oder Reporting benötigt werden.
Ein standardisierter Ablauf für Vorplanung, Vergleichbarkeit und Dokumentenerzeugung.
Verantwortungsraum, Fall und Maßnahmenfläche auswählen oder zeichnen.
Hitze, Starkregen, Versiegelung, Abfluss oder Grünmangel strukturiert erfassen.
Hauptmaßnahme, Alternativen und Zusatzmaßnahmen vergleichen.
Wirkmetriken, Kostenrahmen und Varianten konsistent auswerten.
Maßnahmenakte, Briefing, Förderbeiblatt oder Reportingbericht zusammenstellen.
Der geplante Funding-Agent begleitet Behördenmitarbeiter innerhalb eines ausgewählten Citifyer-Falls. Er verbindet vorhandene Flächen, Maßnahmen, Wirkmetriken, Kosten und bestätigte Angaben mit einem versionierten Förderkatalog – damit aus einem fachlichen Arbeitsstand nachvollziehbare nächste Schritte werden.
Der Agent bleibt an den autorisierten Fall und dessen aktuellen, nachvollziehbaren Arbeitsstand gebunden.
Deterministische Katalogfilter und belegte Quellen zeigen, welche Kandidaten zum Fall passen können.
Offene Voraussetzungen, Nachweise, Fristen, Dossiers und nächste Arbeitsschritte bleiben sichtbar.
Menschliche Prüfung bleibt zentral. Der Agent erklärt und formuliert; er entscheidet keine Förderfähigkeit, gibt keine Förderzusage und reicht keinen Antrag ein.
Für Behörden reicht es nicht, nur die ökologische Wirkung einer Maßnahme zu sehen. Eine Fläche muss auch als Vorhaben vorbereitet werden: mit Bauschritten, Materialpositionen, Mengenlogik, Rückbau, Bauschutt, Aushub, Entsorgung, Baustellenkosten und Pflegeanteilen.
Citifyer stellt diese Werte als Vorplanungs- und Kostenrahmen dar. Die Zahlen ersetzen keine Ausschreibung und keine Ausführungsplanung, schaffen aber eine nachvollziehbare Grundlage für interne Abstimmung, Förderkommunikation und Ingenieurbüro-Briefing.
Eine Maßnahme wird nicht als Pauschalwert betrachtet, sondern in vorbereitende Schritte wie Rückbau, Aushub, Unterbau, Materialeinbau, Pflanzung, Pflege oder technische Ausstattung gegliedert.
Rückbau und Entsiegelung erzeugen Materialströme. Die Maßnahmenakte macht sichtbar, welche Positionen für Bauschutt, Boden, Straßenaufbruch, Verwertung oder Entsorgung relevant werden können.
Aus Fläche, Maßnahme, Bauschritten und Mengenlogik entsteht ein transparenter Kostenrahmen. So werden Varianten vergleichbar und offene Kostenrisiken früher sichtbar.
Kosten werden dokumentierbar: je Maßnahmenfläche, je Maßnahme und kumuliert. Förderfähige Kostenarten, Nachweise und tatsächliche Einheitspreise müssen im konkreten Verfahren trotzdem separat geprüft werden.
Die Werte machen Maßnahmen vergleichbar, ersetzen aber keine Ausführungsplanung, kein Gutachten und keinen behördlichen Nachweis.
Die Maßnahmenakte verbindet Flächenbezug, Maßnahmenlogik, Wirkwerte, Kosten und Lageplan. Daraus entstehen unterschiedliche Unterlagen für unterschiedliche Empfänger – ergänzt um strukturierte Briefings und Funding-Dossiers für die weitere Vorbereitung.
Objektbezogene Unterlage mit Fläche, Fall, Maßnahme, Kosten, Metriken und Karte.
Fachliches Beiblatt für geplante Maßnahmen, Wirkannahmen und Kostenrahmen.
Planungsrelevante Zusammenfassung für technische Prüfung und weitere Ausarbeitung.
Kontext, Maßnahme, Varianten, Kosten und Risiken für Abstimmung und Gremien.
Kumulierte Auswertung für übergeordnete Stellen, Programme und Fortschreibung.
Verständliche Darstellung für interne Kommunikation, Öffentlichkeit oder Projektpartner.
Fallgebundener Arbeitsstand mit Kandidaten, offenen Voraussetzungen, Nachweisen, Fristen und nächsten Schritten.
Standards, Auswertung und Berichtsfähigkeit.
Konzepte, Koordination und Maßnahmenkataloge.
Konkrete Flächen, Fälle und Maßnahmenplanung.
Empfänger strukturierter Projekt- und Maßnahmeninformationen.
Citifyer wird für unterschiedliche Verwaltungsebenen und Einsatzszenarien aufgebaut. Deshalb erfolgt die Einführung nicht über starre Standardpakete, sondern über passende Modelle für Pilotierung, kommunale Nutzung, Landkreis-Koordination oder landesweite Standardisierung. Die agentische Ausrichtung ergänzt diese Modelle um fallgebundene, nachvollziehbare Assistenz für ausgewählte Fachprozesse.
Für erste Maßnahmenakten, Testflächen, interne Bewertung und fachliche Abstimmung.
Für Fachämter, konkrete Maßnahmenflächen, Förderunterlagen und interne Entscheidungsvorlagen.
Für Koordination, vergleichbare Maßnahmenakten und die Fortschreibung von Klimaanpassungskonzepten.
Für Standardisierung, übergreifende Auswertung und strukturierte Datenbasis zwischen Kommunen, Landkreisen und Land.